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Ausbildung zum Human- und Prozess-Coach nach der Streitberg-Methodik |
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Die Motivation zur Coachausbildung
Ein gutes Drittel der Teilnehmer an einer externen Coachausbildung kommt inzwischen aus persönlichen Gründen. Die positive Wirkung des Ausbildungs-Jahres auf die eigene Entwicklung hat sich offensichtlich herumgesprochen.
Dabei geht es darum, Werkzeuge für die bessere Handhabung persönlicher oder überhaupt von Beziehungen zu bekommen und um Unterstützung in einer Gruppe zu finden, die weder beurteilt noch bewertet, sondern “wo man einfach sich selber sein kann”. Auch persönliches Wachstum, stärker, stabiler, selbstsicherer, selbstbewusster werden, sind wichtige Themen. Und es geht um ein Jahr "ganz für sich selbst", "just for fun".
Ein weiteres Drittel möchte die Streitberg-Methodik ins eigene Unternehmen tragen oder in ihrer Sozietät für sich selbst nutzen.
Das letzte Drittel sind Interessierte an der Streitberg-Lizenz, um damit Geld zu verdienen. Entweder neben- oder hauptberuflich. Meist nebenberuflich.
Mehr und mehr nutzen auch Paare die Coachausbildung. Anfangs brachten einige Männer, von uns ermutigt, ihre Frauen mit. “Dann sind wir wenigstens an einem Wochenende zusammen.” Inzwischen entwickelt sich das auch umgekehrt.
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